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Hofheimer lesen für Hofheimer im Advent

Corona verändert in diesem Jahr alles - so auch die sonst so schöne Adventszeit. Keine Weihnachtsmärkte mit seinen typischen Gerüchen, kein Geklingel und Gedränge, keine Zuckerwatte und geröstete Mandeln - alles ganz anders. Zuhause bleiben und Kontakte vermeiden ist das Gebot der Stunde.

Viele Menschen leben jedoch alleine und können niemanden treffen, gehören vielleicht zu Risikogruppen, ziehen sich zurück, vereinsamen, haben Angst, können vielleicht nicht laufen und spazieren, um sich draußen mit anderen zu treffen. Eine traurige Adventszeit, so allein.

Da kam Andrea Clément von der Clément-Stiftung zusammen mit Peter Kolar auf die Idee, dass man -  wenn schon nicht im direkten Kontakt - dann zumindest virtuell regelmäßig jeden Abend kleine Geschichten für diese Menschen vorlesen könnte.

Nach einiger Vorbereitungsarbeit haben sich bereitwillige Hofheimer und Hofheimerinnen gefunden, die die Idee toll fanden und sich bei dem Projekt „Hofheimer lesen Hofheimern Weihnachtsgeschichten vor“ beteiligen und ihren Mitmenschen somit den Advent nach Hause bringen möchten. Daraus ist mittlerweile eine große Gruppe geworden, die Weihnachtsgedichte vorträgt, Weihnachtsgeschichten vorliest oder musiziert.

Wer mithelfen will, diese schöne Geste weiter zu verbreiten, der ruft seinen Liebsten oder auch den alleinlebenden älteren Menschen in seiner Umgebung abends den Link auf, der auf der Seite www.clement-stiftung.de eingestellt wird. Es wird dort jeden Tag einen neuen Beitrag geben; man kann ihn jederzeit anschauen und auch die alten Geschichten mehrmals ansehen. Die Links bleiben bis zum 31.12.2020 abrufbar.

 

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