Top-Meldungen aus Hofheim

Kategorie
Leben in Hofheim

Acht Mülleimer verbleiben im Wald

18. Mai 2026
Von den 34 Mülleimern, die bisher im Hofheimer Stadtwald aufgestellt waren, verbleiben acht im Forst. Der Rest ist testweise abgebaut worden. Das hat die Stadtverordnetenversammlung im Rahmen des Haushaltssicherungskonzeptes beschlossen. „Es hat uns zwischen April und Dezember 2025 rund 15.700 Euro gekostet, die Mülleimer leeren zu lassen“, so Erster Stadtrat Daniel Philipp. „Indem wir uns auf acht Mülleimer beschränken, sparen wir im gesamten Jahr rund 17.100 Euro.“ Deshalb prüfe man vorübergehend, ob man im Wald auch mit weniger Mülleimern auskommen könne. Weitere Gründe seien Tier- und Umweltschutz. So verteile der Wind den Müll häufig aus vollen Eimern im Wald.
Kinder

62 neue Betreuungsplätze: Glückskinder kommen nach Marxheim

15. Mai 2026
Noch wird auf der Baustelle fleißig gearbeitet, doch schon gegen Ende des zweiten Quartals 2026 soll die neue Kindertagesstätte der Glückskinder ihre Türen öffnen. Mit dem neuen Standort wird das Betreuungsangebot für Familien in Hofheim weiter ausgebaut und dringend benötigte zusätzliche Krippen- und Kindergarten-Plätze geschaffen.
Leben in Hofheim

Rund 200 Helferinnen und Helfer waren zum „Frühjahrsputz“ im Stadtgebiet unterwegs

08. Mai 2026
Unter dem Motto „Für ein sauberes Hofheim“ waren in diesem Frühjahr rund 200 Helferinnen und Helfer für die Umwelt und für ein sauberes Stadtbild unterwegs. Die Kreisstadt Hofheim am Taunus hatte zuvor im Rahmen der Landesaktion „Sauberhaftes Hessen“ zum Mitmachen aufgerufen und alle Teilnehmenden mit Handschuhen, Greifzangen und Abfallsäcken ausgestattet.

Veranstaltungen

Kreisstadt Magazin - Geschichten und Informationen

Stadtpolizei

Alle sind gefragt: In Feld und Flur rücksichtsvoll verhalten

Nach der langen Winterzeit sehnen die Menschen den Frühling herbei und freuen sich darauf, wieder vermehrt draußen sein. Bei allem Vergnügen in freier Natur bittet die Stadt Hofheim gemeinsam mit den Ortslandwirten alle, die die Hofheimer Umgebung zur Naherholung nutzen, rücksichtsvoll im Umgang mit Feldern, Wegen und dem Eigentum Anderer umzugehen.