Erhöhte Waldbrandgefahr durch Hitze und Trockenheit
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt aufgrund der derzeitigen Hitze und Trockenheit vor einer erhöhten Gefahr für Waldbrände. Die städtischen Grillplätze sind gesperrt und es wird bis auf Weiteres keine Genehmigungen für Nutzfeuer geben. Auch im Hofheimer Stadtwald werden Besuchende gebeten, einige Hinweise zu beachten, um einem möglichen Feuer vorzubeugen: Hier weiterlesen
Bauberatung geschlossen
Die Bauberatung inklusive der Möglichkeit zur Einsichtnahme in Bauakten bleibt in den hessischen Sommerferien von Montag, 6. Juli, bis einschließlich Freitag, 31. Juli 2026, geschlossen. Ab Montag, 3. August 2026, stehen die Kolleginnen und Kollegen wieder zu den gewohnten Zeiten zur Verfügung.
Auf dem Friedhof in Lorsbach ist es erneut zu Schäden durch Wildschweine gekommen. Dabei wurden auch einzelne Grabstätten beschädigt. Bereits in der Vergangenheit waren Wildschweine auf das Friedhofsgelände gelangt. Die damals festgestellten Schwachstellen an der Einfriedung wurden umgehend beseitigt, sodass sich die Situation zunächst beruhigt hatte.
Inzwischen haben die Tiere neue Zugänge gefunden und sind auf den Friedhof gelangt.
Die Seniorenberatung der Kreisstadt Hofheim möchte auf ein wichtiges und zugleich einfaches Hilfsmittel aufmerksam machen: Die sogenannte „Notfalldose“, in der wichtige persönliche Informationen zu benötigten Medikamenten, Allergien, Erkrankungen und Notfallkontakte hinterlegt werden können, kann im Ernstfall echte Hilfe leisten.
Die Lenkungsgruppe Fairtrade der Kreisstadt Hofheim am Taunus freut sich über ein neues Mitglied: Neu dabei ist der „fairkauf Hofheim“; ein Secondhandladen des Caritasverbandes Taunus. Das Ladengeschäft in der oberen Hauptstraße, das den Hofheimerinnen und Hofheimern bisher besser unter dem Namen „Anziehpunkt“ bekannt war, wurde umbenannt und modernisiert, um zukünftig noch mehr Menschen in Hofheim und der Umgebung zu erreichen.
Gezeigt wird die Fotografie-Sonderausstellung „Hinter dem Spiegel“ zum 9. Marta Hoepffner-Preis sowie die begleitende Kabinettausstellung der Preistragenden von 2002 bis 2023 zum 25-jährigen Jubiläum der Marta Hoepffner-Gesellschaft für Fotografie e.V.
Die Stadtbücherei Hofheim lädt Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren in den Sommerferien zu abwechslungsreichen Erlebnissen rund um Bücher und Geschichten ein.
Seit 2013 hängen im Wald am Kapellenberg 300 Fledermauskästen. Die Stadt Hofheim hat diese aufgehängt und präsentiert nun drei neue Hinweistafeln mit Ergebnissen des fortlaufenden Monitorings. „Im Habitat am Wildgehege leben zwölf Fledermausarten – damit ist die Hälfte aller in Deutschland lebenden Arten dort vertreten“, erläutert Michael Klink von der städtischen Forstverwaltung. Besonders die Bechstein-Fledermaus sei sehr selten. Nach Angaben von Tanja Lindenthal vom BUND Hofheim sind die Schilder der Anfangspunkt eines Lehrpfades, der mit einfachen Mitteln und mit ehrenamtlichem Engagement entstehen soll. Gestaltet wurden die Schilder von der Grafikerin Patricia Joyner für den BUND, aufgestellt haben sie die Forstmitarbeiter Marco Stimpert und Lennert Kleiner. Finanziert wurden die Schilder vom Main-Taunus-Kreis.
Als eine von sechs hessischen Pilotkommunen für das Sicherheitsprogramm KOMPASSbahnhof wurde Hofheim, gemeinsam mit den anderen Kommunen, auf dem Hessentag in Fulda ausgezeichnet. Innenminister Roman Poseck würdigte die Leistungen der Kommunen und dankte ihnen für ihr Engagement.
In einer Schlacht bei Höchst trafen 1622 während des Dreißigjährigen Kriegs am 20. Juni Truppen der ehemaligen Protestantischen Union und der Katholischen Liga aufeinander. Das Heer der Liga unter Tilly besiegte dabei das protestantische Heer, das von Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel geführt wurde. Eine Waffe dieser Schlacht fand ein Vereinsmitglied des Sportangler-Clubs Taunusfischer e.V. am Reineckeweiher im Thierbachtal bei Langenhain. Der Fund zeigt, dass bewaffnete Söldner im Dreißigjährigen Krieg in diesem Gebiet unterwegs und die Befürchtungen der Wildsächser bezüglich marodierender Truppen wohl berechtigt waren. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen war der Ort am Ende des Dreißigjährigen Krieges fast menschenleer und es wurden vier Familien aus Medenbach und Umgebung zwangsangesiedelt.