Hinweis zur Müllabfuhr in Diedenbergen und Lorsbach
Die ursprünglich für Freitag, 11. September 2026 vorgesehene Abfuhr von Papier in den Hofheimer Stadtteilen Diedenbergen und Lorsbach wird auf Samstag, 12. September 2026, verschoben.
Grund hierfür sind krankheitsbedingte Ausfälle seitens des Dienstleisters, der sich für die verzögerte Abholung entschuldigt.
Das Kinderparlament hatte darauf hingewiesen, dass der Schulweg über die Goethestraße – im Bereich der Einmündung zum Hainerweg und der Hofheimer Straße – von vielen Kindern als unsicher empfunden wird. Grund dafür ist vor allem die geringe Gehwegbreite in diesem Abschnitt. Nach nun einem Jahr Verkehrsversuch in Lorsbach an der Engstelle Goethestraße soll die testweise Gehwegverbreiterung in ihrer Form bestehen bleiben. Bürgerinnen und Bürgern wurden gebeten, Rückmeldung über die veränderte Verkehrssituation zu geben. Insgesamt erhielt die Stadtverwaltung nur vier Rückmeldungen, von denen zwei positiv und zustimmend sowie zwei negativ und ablehnend waren.
Friedhöfe sind so viel mehr als "nur" Grabstätten. Sie sind Stadtgeschichte, Orte der Erinnerung, der Ruhe, Entspannung und noch viel mehr. Am internationalen Tag des Friedhofs am Sonntag, 20. September, von 14 bis 16 Uhr erwarten die Besucherinnen und Besucher spannende Führungen und Informationen rund um den Hofheimer Waldfriedhof und darüber hinaus. Der Historische Arbeitskreis wird mit zwei Führungen tief in die Stadtgeschichte Hofheims und ihrer Bürgerinnen und Bürger eintauchen. Für das leibliche Wohl in Form von Kaffee und Kuchen ist auch gesorgt.
Im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche lädt die Kreisstadt Hofheim zu einer ganz besonderen und nachhaltigen Verkaufsaktion ein: in Kooperation mit dem neuen Fairtrade Lenkungsgruppen-Mitglied „Fairkauf“ (ehemals Anziehpunkt) sind alle Hofheimerinnen und Hofheimer dazu eingeladen, Kleidung und Accessoires für Damen, Herren, Kinder und Teens am Samstag, 12. September, und am Dienstag, 15. September, zu besonders günstigen Aktionspreisen zu erwerben.
Die Einkaufsfahrt wurde ins Leben gerufen, um die Mobilität und damit einhergehend auch ein Stück Lebensqualität gerade von älteren und mobil eingeschränkten Bewohnern zu fördern.
Wie gelingt ein gutes Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft? Diese Frage bewegt viele Menschen – in der Nachbarschaft, im Ehrenamt, in Vereinen, in der Verwaltung und am Arbeitsplatz.
Seit 2013 hängen im Wald am Kapellenberg 300 Fledermauskästen. Die Stadt Hofheim hat diese aufgehängt und präsentiert nun drei neue Hinweistafeln mit Ergebnissen des fortlaufenden Monitorings. „Im Habitat am Wildgehege leben zwölf Fledermausarten – damit ist die Hälfte aller in Deutschland lebenden Arten dort vertreten“, erläutert Michael Klink von der städtischen Forstverwaltung. Besonders die Bechstein-Fledermaus sei sehr selten. Nach Angaben von Tanja Lindenthal vom BUND Hofheim sind die Schilder der Anfangspunkt eines Lehrpfades, der mit einfachen Mitteln und mit ehrenamtlichem Engagement entstehen soll. Gestaltet wurden die Schilder von der Grafikerin Patricia Joyner für den BUND, aufgestellt haben sie die Forstmitarbeiter Marco Stimpert und Lennert Kleiner. Finanziert wurden die Schilder vom Main-Taunus-Kreis.
Als eine von sechs hessischen Pilotkommunen für das Sicherheitsprogramm KOMPASSbahnhof wurde Hofheim, gemeinsam mit den anderen Kommunen, auf dem Hessentag in Fulda ausgezeichnet. Innenminister Roman Poseck würdigte die Leistungen der Kommunen und dankte ihnen für ihr Engagement.
In einer Schlacht bei Höchst trafen 1622 während des Dreißigjährigen Kriegs am 20. Juni Truppen der ehemaligen Protestantischen Union und der Katholischen Liga aufeinander. Das Heer der Liga unter Tilly besiegte dabei das protestantische Heer, das von Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel geführt wurde. Eine Waffe dieser Schlacht fand ein Vereinsmitglied des Sportangler-Clubs Taunusfischer e.V. am Reineckeweiher im Thierbachtal bei Langenhain. Der Fund zeigt, dass bewaffnete Söldner im Dreißigjährigen Krieg in diesem Gebiet unterwegs und die Befürchtungen der Wildsächser bezüglich marodierender Truppen wohl berechtigt waren. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen war der Ort am Ende des Dreißigjährigen Krieges fast menschenleer und es wurden vier Familien aus Medenbach und Umgebung zwangsangesiedelt.